Wem sei Dank?
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- Geschrieben von: Karl Penzkofer
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Zum 25. Jahrtag der Weihe der Franziskus-Kapelle gut besucht:
Workshop Kantorei - Teil 1: Manerg'sang
5 Musikanten (4 ♂ - 1 ♀), ca 10 Sänger (alle ♂), an die 100 Besucher (?/¿)
Dieser Workshop kann durchaus als 'Muster mit Wert' für die Arbeit der eByChAc dienen.
eByChAc? "ostbayerische Chorakademie" im sanierten Wirtshaus "zum Reiwa Heigl" in Gschwendt, Gem. Ascha:


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- Geschrieben von: Karl Penzkofer
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Dieser - jüngste - Beitrag im LIEDER-Projekt mit über 100 Notensätzen und zehntausenden von Zugriffen kann als Muster mit Wert dessen dienen, was ganz sicher zum Arbeitsgebiet des Leiters der "ostbay. Chor und Theaterakademie" gehören sollte, nämlich trad. Liedsätze in geeigneten Notensatzprogrammen setzen, in einer geeigneten Cloud ablegen und Singgruppen von dem neuen Beitrag - hier "Ari" im Notenpool - informieren:

mp3-Version spielen:
Link zur Capella-Version der frei verfügbaren Datei ari.capx, gespeichert in der Cloud "Link", spielbar mit der - einmal auf dem Rechner gespeicherten - kostenlosen Version CapellaReader: Link
Diese Datei konnte per xml-Export aus Finale ohne Probleme in Capella 10 importiert werden :-))
Übrigens, unter "Ari" versteht man hier in Ostbayern eine auf Silben gesungene Melodie. Im Alpenland sind das die "Jodler".
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- Geschrieben von: Karl Penzkofer
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Baustellenbegehnung: Sanierungsarbeiten am Gasthaus in Gschwendt im Zeitplan
Gasthaus noch vor Winter abgedichtet – Begeisterung erregte der großflächige Bürgersaal im Obergeschoss mit Aufzugmöglichkeit, Ausschanktheke und Notausgang zur Verwendung von Events wie Hochzeiten oder Tanzveranstaltungen
Im Zusammenhang mit einer Gemeinderatssitzung in Ascha fand ein Ortstermin an der Baustelle zum historischen Gasthaus in Gschwendt satt. Dabei hatte neben den Mitgliedern des Gemeinderats auch die Öffentlichkeit die Möglichkeit sich über den Stand der Sanierungsarbeiten zu informieren.
Bürgermeister Wolfgang Zirngibl teilte dabei mit, dass noch vor dem Gäubodenvolksfest der Dachstuhl über der ehemaligen Scheune fertiggestellt sein soll. Man sei weitgehend im zeitlichen Plan, so dass das Gebäude noch vor dem Winter inklusive Einbau der Fenster abgedichtet sein soll. Zur Auswahl wurden im Eingangsbereich ein Musterfenster sowie Putz- und Farbbeispiele für die Außenfassade angebracht. Diskutiert wird noch über die Farbgebung der Fensterläden nach historischen Vorlagen. Der Rundgang durch den Innenbereich führte durch ein in den Rohzustand versetztes Gebäude. Im ersten Geschoss gibt es Pläne für Seminarräume und Büros*), für die bereits Vorschläge mit verschiedenen Nutzungskonzepten vorliegen. Begeisterung erregte der großflächige Bürgersaal im Obergeschoss mit Aufzugmöglichkeit, Ausschanktheke und Notausgang zur Verwendung von Events wie Hochzeiten oder Tanzveranstaltungen. Insgesamt achtet man auf einen weitgehend offenen Ausbau mit Sichtmauerwerkelementen und offenem Balkenstockwerk. Momentan wird die Beleuchtung dieses besonderen Teils des Gebäudes diskutiert. Für den derzeit im Ausbau befindlichen Scheunenabschnitt mit historischem Ziegelgewölbe sind ein Museum sowie ein Raum für eine Kleinkunstbühne angedacht. Im Außenbereich sollen ein Wurzgarten mit Freisitz und Brunnen auf der Nordseite sowie Carports und Hoffläche im Süden für Veranstaltungen wie Märkte für Leben sorgen.
Text: I. Haberl
*): konkrete Nutzungsideen entwickelt zurzeit der Kulturförderverein Joseph Schlicht mit einer "ostbay. Chor- und Theaterakademie"
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- Geschrieben von: Karl Penzkofer
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Durchaus enttäuschend war das Interesse unter Chorleiterinnen und Chorleitern am dritten Workshop des Schlichtvereins, welcher sich mit einem sicher wichtigen Arbeitsgebiet der vom Schlichtverein für die Nutzung des sanierten Wirtshauses "zum Reiwa Heigl" in Gschwendt, Gemeinde Ascha, angedachten, sogenannten "ostbay. Chorakademie", befasste.
Am Referenten konnte es nicht gelegen sein, erwies sich Franz-Josef Schramm als veritabler Fachmann für Notensatzprogramme. Auch nicht an den Kosten für die Teilnehmer, weil das Angebot für den Schlichtverein und die Interessenten kostenlos war, getragen vom bay. Landesverein für Heimatpflege.
Franz-Josef Schramm stellte kenntnisreich das Programm "Dorico" - als Nachfolger von "Finale" - vor. Dabei legte er großen Wert darauf, dass die Vorzüge von Dorico insbesonders bei der Erstellung professioneller Druckvorlagen zum Tragen kommen. Auch betonte er, dass die Philosophie von Dorico sich grundlegend von der von üblichen Notensatz-Programmen unterscheidet, weil bei Dorico streng von der Notenerfassung und dem Layout des Notenblatts unterschieden wird. Zwar gäbe es auch kostenlose Testversionen, aber schließlich sollte man bei der Beschaffung der Vollversion Dorico Pro 6 mit Investitionskosten von gut 500 € rechnen. Natürlich gäbe es auch kostenlose Testversionen: Link.
Übrigens, wie bekannt:
As we previously announced, technical support for Finale v27 will end on August 25, 2025. What this means for Finale v27 users:
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siehe: Link
Der Vorsitzende des Kulturfördervereins Joseph Schlicht - Karl Penzkofer - legte in seinem Beitrag einen anderen Schwerpunkt, nämlich die höchst erstrebenswerte Zusammenarbeit von Chorleiterinnen und Chorleitern, besonders im Bereich des Laiensingens. Als hierfür hilfreiches Programm seiner Wahl stellte er Capella 10 vor, ergänzt durch Speichermöglichkeiten in einer Cloud (Nextcloud). Diese Dateien könnten mit dem freien Capella Reader auch stimmenweise abgespielt werden. Dies ermögliche eine neue, innovative Probenarbeit, besonders im Bereich des Laiensingens.
Zahlreiche Beispiele fänden sich bereits im Notenpool des Steinacher Singkreises, sollten aber einen wesentlichen Teil der Arbeit in der geplanten ostbay. Chorakademie ausmachen:

Nachtrag: Unter
https://tobis-notenarchiv.de/wp/bach-archiv/vokalwerke/vierstimmige-choraele/vierstimmige-choralgesaenge/
findet sich eine unglaubliche Anzahl von Capella-Dateien zur freien Verwendung!
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- Geschrieben von: Karl Penzkofer
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