Wem sei Dank?
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- Geschrieben von: Karl Penzkofer
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Zum 25. Jahrtag der Weihe der Franziskus-Kapelle gut besucht:
Workshop Kantorei - Teil 1: Manerg'sang
5 Musikanten (4 ♂ - 1 ♀), ca 10 Sänger (alle ♂), an die 100 Besucher (?/¿)
Dieser Workshop kann durchaus als 'Muster mit Wert' für die Arbeit der eByChAc dienen.
eByChAc? "ostbayerische Chorakademie" im sanierten Wirtshaus "zum Reiwa Heigl" in Gschwendt, Gem. Ascha:


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- Geschrieben von: Karl Penzkofer
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Ein heftiges Brainstorming erlebte auf Einladung des Schlichtvereins das ehem. Wirtshaus "zum Raiwa Heigl" angesichts des Besuchs des niederbayerischen Bezirksheimatpflegers Dr. Clemens Knobling am Do., den 28. August in KW 35, Windstärke 8. Die acht Teilnehmer waren die Vorstandsmitglieder des Schlichtvereins, Bürgermeister Zirngibl, die Vorsitzende des Musikvereins Steinach-Münster und natürlich Dr. Clemens Knobling - Bezirksheimatpfleger Niederbayern, entschuldigt waren Irene Haberl (Presse) und Ewald Seifert, Bürgermeister von Oberschneiding.
Ein Ergebnis nach dem Rundgang durch Haus und Hof, geführt von Bürgermeister Wolfgang Zirngibl - war im Kopf des Vorsitzenden des Schlichtvereins und Ideengeber der - Arbeitstitel - "ostbayerischen Chor- und Theaterakademie" eine gewisse Umplanung nach einer ersten Skizze im Jahr 2020 im Raumbedarf der Akademie im OG des Hauses:

Bilderfolge der Baustellenbegehung mit Dr. Knobling

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- Geschrieben von: Karl Penzkofer
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Dieser - jüngste - Beitrag im LIEDER-Projekt mit über 100 Notensätzen und zehntausenden von Zugriffen kann als Muster mit Wert dessen dienen, was ganz sicher zum Arbeitsgebiet des Leiters der "ostbay. Chor und Theaterakademie" gehören sollte, nämlich trad. Liedsätze in geeigneten Notensatzprogrammen setzen, in einer geeigneten Cloud ablegen und Singgruppen von dem neuen Beitrag - hier "Ari" im Notenpool - informieren:

mp3-Version spielen:
Link zur Capella-Version der frei verfügbaren Datei ari.capx, gespeichert in der Cloud "Link", spielbar mit der - einmal auf dem Rechner gespeicherten - kostenlosen Version CapellaReader: Link
Diese Datei konnte per xml-Export aus Finale ohne Probleme in Capella 10 importiert werden :-))
Übrigens, unter "Ari" versteht man hier in Ostbayern eine auf Silben gesungene Melodie. Im Alpenland sind das die "Jodler".
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- Geschrieben von: Karl Penzkofer
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Baustellenbegehnung: Sanierungsarbeiten am Gasthaus in Gschwendt im Zeitplan
Gasthaus noch vor Winter abgedichtet – Begeisterung erregte der großflächige Bürgersaal im Obergeschoss mit Aufzugmöglichkeit, Ausschanktheke und Notausgang zur Verwendung von Events wie Hochzeiten oder Tanzveranstaltungen
Im Zusammenhang mit einer Gemeinderatssitzung in Ascha fand ein Ortstermin an der Baustelle zum historischen Gasthaus in Gschwendt satt. Dabei hatte neben den Mitgliedern des Gemeinderats auch die Öffentlichkeit die Möglichkeit sich über den Stand der Sanierungsarbeiten zu informieren.
Bürgermeister Wolfgang Zirngibl teilte dabei mit, dass noch vor dem Gäubodenvolksfest der Dachstuhl über der ehemaligen Scheune fertiggestellt sein soll. Man sei weitgehend im zeitlichen Plan, so dass das Gebäude noch vor dem Winter inklusive Einbau der Fenster abgedichtet sein soll. Zur Auswahl wurden im Eingangsbereich ein Musterfenster sowie Putz- und Farbbeispiele für die Außenfassade angebracht. Diskutiert wird noch über die Farbgebung der Fensterläden nach historischen Vorlagen. Der Rundgang durch den Innenbereich führte durch ein in den Rohzustand versetztes Gebäude. Im ersten Geschoss gibt es Pläne für Seminarräume und Büros*), für die bereits Vorschläge mit verschiedenen Nutzungskonzepten vorliegen. Begeisterung erregte der großflächige Bürgersaal im Obergeschoss mit Aufzugmöglichkeit, Ausschanktheke und Notausgang zur Verwendung von Events wie Hochzeiten oder Tanzveranstaltungen. Insgesamt achtet man auf einen weitgehend offenen Ausbau mit Sichtmauerwerkelementen und offenem Balkenstockwerk. Momentan wird die Beleuchtung dieses besonderen Teils des Gebäudes diskutiert. Für den derzeit im Ausbau befindlichen Scheunenabschnitt mit historischem Ziegelgewölbe sind ein Museum sowie ein Raum für eine Kleinkunstbühne angedacht. Im Außenbereich sollen ein Wurzgarten mit Freisitz und Brunnen auf der Nordseite sowie Carports und Hoffläche im Süden für Veranstaltungen wie Märkte für Leben sorgen.
Text: I. Haberl
*): konkrete Nutzungsideen entwickelt zurzeit der Kulturförderverein Joseph Schlicht mit einer "ostbay. Chor- und Theaterakademie"
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- Geschrieben von: Karl Penzkofer
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