Hohlraumstrahlung
Max Planck, geboren 1858 in Kiel, legte 1880 bei seinen Studien an der LMU München seine Habilitationsschrift über "Gleichgewichtszustände isotroper Körper in verschiedenen Temperaturen" vor. Schließlich gelang es ihm als ordentlicher Professor an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin um 1900, die Schwächen der beiden Strahlungsformeln von Wilhelm Wien bzw. Baron Rayleigh und James Jeans durch die kühne Postulierung einer Hilfsgröße 'h' als Umrechnungsfaktor von Energie und Frequenz zu überwinden. Heutzutage wird dies als die Geburtsstunde der Quantenphysik verstanden.
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- Geschrieben von: Karl Penzkofer
- Kategorie: Workbenches
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- WS 2 - Albert Einstein: lichtelektr. Effekt
- WS 3 - Niels Bohr: Atommodell
- WS 4 - de Broglie: Materiewellen
- WS 5 - Werner Heisenberg: Unschärferelation
- WS 6 - Schrödinger-Gleichung (Stoffsammlung - in Arbeit)
- WS 7 - Max Born: Wahrscheinlichkeitsinterpretation
- WS 8 - Paul Dirac: Dirac-Gleichung
- WS 9 - Hugh Everett: Viele-Welten-Theorie
- WS 10 - Anton Zeilinger: Verschränkung
- Workbenches anl. "100 Jahre Quantenphysik" - eine Zusammenfassung
- Veranstalter, Förderer - Literaturliste und Quellenangaben
